S21 Unterstützer droht Bildzeitung - Bombenstimmung unter den Stuttgart 21 Fans, die Demos machen sie mürbe...
Nichts desto Trotz ist SUMO21 - der Kompromiss aus S21 und K21 die Lösung für beide und Frieden für Stuttgart!
Diese Seite ist gegen Stuttgart 21, da das Projekt nicht gut genug geplant ist, zu teuer wird, und der Nutzen minimal ist.
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Montag, 16. Januar 2012
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Frieden nun für Stuttgart? Von wegen...
Der Volksentscheid hat eines klar gemacht:
Man kann ein ganzes Völkchen für blöd verkaufen, indem man medial etwas anderes sagt, wie das, was tatsächlich abgestimmt wird. So dachten wohl über 90%, dass das Ausstiegsgesetz automatisch den Stop für S21 bedeuten würde, das stimmt aber gar nicht (zu lesen im Gesetz selber).
Das Gesetz wollte lediglich die Legitimation für die Landesregierung schaffen, dass wenn S21 kostenmäßig explodieren sollte, es aussteigen dürfte, also etwas sehr vernünftiges, weil sie die anderen Vertragspartner dann zu mehr Kostenersparnis motiviert hätte.
Nun aber haben wir mit Stuttgart 21 eine Gelddruckmaschiene für die Bahn und deren Kreise, das Land muss zahlen, womöglich (bzw. ziemlich sicher) mehr, wie jetzt zugesichert wurde. Das Argument heißt dann ziemlich sicher:
"Wollt ihr nun wegen 1, 2 oder 3 Milliarden die schon getätigten Investitionen für nichtig erklären?"
S21 kann locker über 7 Milliarden kosten, ein nicht all zu kleiner Teil geht da auch in die Lobbyarbeit, übrigens oft so, dass Leute an gewissen hebeln dahingehend 'ermuntert' werden, auch anderweitig entsprechend sich zu verhalten?! So ist das zumindest meistens, wenn Leute 'installiert' werden.
Es richtet sich so zu sagen ein gewisses Syndikat ein, das es einerseits vorher schon gab, andererseits sich immer mehr und mehr absichert, nach Meinung mancher sich zu offensichtlichen Warlords entwickelt.
Um fit zu bleiben und die Macht auszubauen ist es da dann natürlich 'sinnvoll', immer wieder Exempel zu statuieren, und vor allem die Gegner von S21 zu kriminalisieren.
Nichts, aber auch gar nichts an Siegeserhabenheit ist von den Befürwortern seit dem Gewinnen des VE (Volksentscheid). Die Angriffe gegen die Befürworter von K21 oder SUMO21 gehen mit unverminderter Härte weiter, aber nicht etwa, weil sie K21 am liebsten weiter bauen würden, nein! Weil sie K21 Befürworter sind!
Es sind teilweise fast ähnliche Verhaltensweisen wie bei den NAZIs gegenüber den Juden vorzufinden/ zu lesen. Der S21 Gegner sei von Grund auf ein Wesen, das es nicht verdient habe, als Mensch bezeichnet zu werden - das ist keine Seltenheit, man liest es sinngemäß immer wieder!
Während die K21 aufgrund der demokratischen (wenn auch stark manipulierten) Wahl eher ruhig geworden sind, sind die Befürworter eher noch aggressiver geworden, bestärkt durch den VE.
Aber hier wird nicht der Fehler gemacht, die allen Befürwortern von Stuttgart21 zu unterstellen. Es sind halt vor allem schätzungsweise die, die diesen Konflikt zum scharfmachen und aufhetzen nutzen wollen, es ist ein Ventil für persönliche Benachteiligung oder gesellschaftliche Diskriminierung, und die Bahn, die Presse und die Zukunft Stuttgarts ist zwischen die Fronten gekommen.
Wenn dieser Konflikt nicht dahingehend gelöst wird, dass alle Fronten befriedet werden (bis Dato definitiv ja nur die Befürworter des Projektes!), wird sich aufgrund der schlechter werdenden wirtschaftlichen Situation ein Strudel des Untergangs entwickeln, der nach und nach immer größere Gesellschaftssteile hineinziehen wird.
Denn wer politisches Engagement bestraft, friedliches Demonstrieren niederknüppelt, Argumente mit Lügen aushebelt und und und, der kann kaum erwarten, dass darauf keine Reaktion folgen wird....
Wer aber meint, die 'Schwabenmetropole' den Funken auf andere Städte werfen wird, und ein großer Bürgerkrieg von Stuttgart aus die ganze Republik niederbrennen würde, dem sei gesagt, dass anderswo schon seit Jahren ähnliche Zustände angesagt sind. Da brennen dann eben Autos, da formieren sich rechtsradikale Bünde und erklären ganze Landstriche für national Befreite Zonen, da gibt es finanzielle Zustände wie in Griechenland - und nirgends ist Besserung zu erwarten.
Man kann ein ganzes Völkchen für blöd verkaufen, indem man medial etwas anderes sagt, wie das, was tatsächlich abgestimmt wird. So dachten wohl über 90%, dass das Ausstiegsgesetz automatisch den Stop für S21 bedeuten würde, das stimmt aber gar nicht (zu lesen im Gesetz selber).
Das Gesetz wollte lediglich die Legitimation für die Landesregierung schaffen, dass wenn S21 kostenmäßig explodieren sollte, es aussteigen dürfte, also etwas sehr vernünftiges, weil sie die anderen Vertragspartner dann zu mehr Kostenersparnis motiviert hätte.
Nun aber haben wir mit Stuttgart 21 eine Gelddruckmaschiene für die Bahn und deren Kreise, das Land muss zahlen, womöglich (bzw. ziemlich sicher) mehr, wie jetzt zugesichert wurde. Das Argument heißt dann ziemlich sicher:
"Wollt ihr nun wegen 1, 2 oder 3 Milliarden die schon getätigten Investitionen für nichtig erklären?"
S21 kann locker über 7 Milliarden kosten, ein nicht all zu kleiner Teil geht da auch in die Lobbyarbeit, übrigens oft so, dass Leute an gewissen hebeln dahingehend 'ermuntert' werden, auch anderweitig entsprechend sich zu verhalten?! So ist das zumindest meistens, wenn Leute 'installiert' werden.
Es richtet sich so zu sagen ein gewisses Syndikat ein, das es einerseits vorher schon gab, andererseits sich immer mehr und mehr absichert, nach Meinung mancher sich zu offensichtlichen Warlords entwickelt.
Um fit zu bleiben und die Macht auszubauen ist es da dann natürlich 'sinnvoll', immer wieder Exempel zu statuieren, und vor allem die Gegner von S21 zu kriminalisieren.
Nichts, aber auch gar nichts an Siegeserhabenheit ist von den Befürwortern seit dem Gewinnen des VE (Volksentscheid). Die Angriffe gegen die Befürworter von K21 oder SUMO21 gehen mit unverminderter Härte weiter, aber nicht etwa, weil sie K21 am liebsten weiter bauen würden, nein! Weil sie K21 Befürworter sind!
Es sind teilweise fast ähnliche Verhaltensweisen wie bei den NAZIs gegenüber den Juden vorzufinden/ zu lesen. Der S21 Gegner sei von Grund auf ein Wesen, das es nicht verdient habe, als Mensch bezeichnet zu werden - das ist keine Seltenheit, man liest es sinngemäß immer wieder!
Während die K21 aufgrund der demokratischen (wenn auch stark manipulierten) Wahl eher ruhig geworden sind, sind die Befürworter eher noch aggressiver geworden, bestärkt durch den VE.
Aber hier wird nicht der Fehler gemacht, die allen Befürwortern von Stuttgart21 zu unterstellen. Es sind halt vor allem schätzungsweise die, die diesen Konflikt zum scharfmachen und aufhetzen nutzen wollen, es ist ein Ventil für persönliche Benachteiligung oder gesellschaftliche Diskriminierung, und die Bahn, die Presse und die Zukunft Stuttgarts ist zwischen die Fronten gekommen.
Wenn dieser Konflikt nicht dahingehend gelöst wird, dass alle Fronten befriedet werden (bis Dato definitiv ja nur die Befürworter des Projektes!), wird sich aufgrund der schlechter werdenden wirtschaftlichen Situation ein Strudel des Untergangs entwickeln, der nach und nach immer größere Gesellschaftssteile hineinziehen wird.
Denn wer politisches Engagement bestraft, friedliches Demonstrieren niederknüppelt, Argumente mit Lügen aushebelt und und und, der kann kaum erwarten, dass darauf keine Reaktion folgen wird....
Wer aber meint, die 'Schwabenmetropole' den Funken auf andere Städte werfen wird, und ein großer Bürgerkrieg von Stuttgart aus die ganze Republik niederbrennen würde, dem sei gesagt, dass anderswo schon seit Jahren ähnliche Zustände angesagt sind. Da brennen dann eben Autos, da formieren sich rechtsradikale Bünde und erklären ganze Landstriche für national Befreite Zonen, da gibt es finanzielle Zustände wie in Griechenland - und nirgends ist Besserung zu erwarten.
Sonntag, 27. November 2011
Quorum angeblich nicht erreicht - Stuttgart darf seinen Park zerstören...
(Erst kurz vor dem offiziellen Ergebnis wurde bekannt, dass das Quorum angeblich doch erreicht wurde!)
Jahre lang zeigten Naturschützer und engagierte Bürger besonnen und hartnäckigen Widerstand zum Zerstörungswahn des S21 Projektes, was wirtschaftlich unsinnig und städtebaulich eher fragwürdig ist, doch die Bevölkerung Baden Würtembergs fiel jenen in den Rücken, bestraften Monate langes Ausharren in Eiseskälte im Park (zum Schutz der Bäume), Stunden langes Demonstrieren und vor allem Millionen von Stunden in Gesprächen & in Foren (im Internet etc.), indem sie nicht zur Wahl gingen.
Faulheit, nicht Argumente hat den S21 Leuten den Sieg verschafft!
Dass man Politik verdrossen ist, und zu Wahlen nicht mehr gehen will, wenn man eh danach der angeschmierte ist, ist das eine. Dass man aber bei solch einem Projekt, wo jeder Bürger drauf zahlt und weniger davon hat (außer Immobilienhaie u.a. Abzocker), dass bei solch einer Transparenz die Leute zu Hause bleiben, wenn es um den Fortbestand der Demokratie letztlich geht, das ist höchst problematisch!
Wenn nun der allergrößte teil den Demokraten in den Rücken fällt, die auf demokratischen Weg eine Wende im Willkür-Prozess schaffen wollten, warum sollen sich dann jene an die Gepflogenheiten halten? Es ist faktisch so, dass die Kräfte entschieden haben, die undemokratisch sind, und deswegen ist es eher zweifelhaft, sich an deren Diktat zu halten!?
Die Volksabstimmung ist gescheitert, die Demokratie und das Engagemanent Tausender auch - ein schwarzer Tag für die, die sich ehrenamtlich und uneigennützig zum Wohle der Natur, der wirtschaftlichen Vernunft und der Zukunft des Landes ganz generell eingesetzt haben.
Jahre lang zeigten Naturschützer und engagierte Bürger besonnen und hartnäckigen Widerstand zum Zerstörungswahn des S21 Projektes, was wirtschaftlich unsinnig und städtebaulich eher fragwürdig ist, doch die Bevölkerung Baden Würtembergs fiel jenen in den Rücken, bestraften Monate langes Ausharren in Eiseskälte im Park (zum Schutz der Bäume), Stunden langes Demonstrieren und vor allem Millionen von Stunden in Gesprächen & in Foren (im Internet etc.), indem sie nicht zur Wahl gingen.
Faulheit, nicht Argumente hat den S21 Leuten den Sieg verschafft!
Dass man Politik verdrossen ist, und zu Wahlen nicht mehr gehen will, wenn man eh danach der angeschmierte ist, ist das eine. Dass man aber bei solch einem Projekt, wo jeder Bürger drauf zahlt und weniger davon hat (außer Immobilienhaie u.a. Abzocker), dass bei solch einer Transparenz die Leute zu Hause bleiben, wenn es um den Fortbestand der Demokratie letztlich geht, das ist höchst problematisch!
Wenn nun der allergrößte teil den Demokraten in den Rücken fällt, die auf demokratischen Weg eine Wende im Willkür-Prozess schaffen wollten, warum sollen sich dann jene an die Gepflogenheiten halten? Es ist faktisch so, dass die Kräfte entschieden haben, die undemokratisch sind, und deswegen ist es eher zweifelhaft, sich an deren Diktat zu halten!?
Die Volksabstimmung ist gescheitert, die Demokratie und das Engagemanent Tausender auch - ein schwarzer Tag für die, die sich ehrenamtlich und uneigennützig zum Wohle der Natur, der wirtschaftlichen Vernunft und der Zukunft des Landes ganz generell eingesetzt haben.
Donnerstag, 30. September 2010
Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart - Staat misshandelt Kleinkinder.
"Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart - Staat misshandelt Kleinkinder.
Quelle
Nachdem Heidelberg eindrucksvoll in Karlsruhe klar stellte, was es von den Rechten von Kindern und deren Schutz hällt, zieht Stuttgart nun in dieser unheiligen Allianz nach: Kinder werden angegriffen - vom Staat. HBGS.de warnte, wurde wie so oft ignoriert. Nun sagen Beteiligte:
"Das sind wirklich bürgerkriegsähnliche Zustände." Und zwar in Stuttgart, der Landeshauptstadt des 'Ländles'.
Die Bürgerkriegsgefahr ist also noch realer geworden, und außer weiter zu eskalieren, tun die Verantwortlich wie so oft rein gar nichts adäquates, außer dass sie die Polizei die 'Drecksarbeit' überlassen, wohlwissend, dass man auch an jenen spart...
Unterdessen hat außerhalb Stuttgarts eine Solidarisierung mit den echten Prestigeprojekten Stuttgart begonnen, mit dem Stadtpark, der von unzähligen "Parkschützern" bewacht wird, und dessen fast aussichtlose Lage auch beim Heidelberger "Schwabenstreich" am Mittwoch thematisiert wurde.
HBGS.de war vor Ort, über WKW & FB wurde darüber berichtet, genaueres dann oft natürlich hier, wobei anzumerken ist, dass es ruhig ein wenig mehr Solidarität geben könnte, da uns langsam die Luft aus geht, gegen eine offensichtlich brutale Übermacht anzutreten, um Lebensqualität und echte Zukunft zu sichern.
Die Losung heißt: K21, das wäre billiger, sicherer, schöner und sauberer."
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